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Coronavirus:

zuletzt aktualisiert am 17. 04. 2021

Die SARS-CoV-2-Pandemie  führt zu vielen Fragen im Umgang mit dieser Erkrankung:

  • Aufklärungsbogen BionTech/Pfizer:
  • Aufklärungsbogen AstraZeneca:
  • Termine in einem Impfzentrum vereinbaren unter:

    termine.corona-impfung.nrw     oder    unter der Tel-Nr. 116 117 

  • Impfstoff von Johnson&Johnson: Der Impfstoff steht kurz vor der Zulassung. Er muss nur 1x appliziert werden. Es handelt sich um einen Vektorimpfstoff wie bei AstraZeneca.
  • Impfstoff AstraZeneca seit 30.01.2021 in EU zugelassen. Es handelt sich um einen Adenovirus-Vektor-Impfstoff. Am 15.03.2021 wurde die Impfung gestoppt wegen vermehrtem Auftreten von Sinusvenenthrombosen bei Geimpften, kurz darauf jedoch wieder zugelassen für > 60jährige.
  • mRNA-Impfstoffen (Biontech/Pfizer und Moderna):
    1. Ist die Coronaimpfung mit mRNA-Impfstoffen sicher? Nach allem, was wir bislang wissen, sind die mRNA-Impfstoffe  sicher. Schwerwiegende Nebenwirkungen sind im Rahmen der Phase-III-Studie an 30.000 – 40.000 Probanden nicht aufgetreten, ebenso nicht an den vielen Patienten, die seit Dezember 2020 geimpft werden.
    2. Verändert der mRNA-Impfstoff mein Erbgut? Dringt er in meine DNA einDer mRNA-Impfstoff dringt zwar in die menschliche Zelle (Zytoplasma), jedoch nicht in den geschützten Zellkern ein, wo sich das menschliche Erbgut (DNA) befindet. Daher ist eine Veränderung des Erbgutes durch den Impfstoff ausgeschlossen. Virus-RNA kann sich nicht ohne weiteres in menschliche DNA umwandeln. Wenn dem so wäre, dann würden auch andere Viren, z.B. von harmlosen Erkältungskrankheiten zu Mutationen beim Menschen führen. Hierfür gibt es in der Wissenschaft keine Hinweise.
    3. Besteht ein größeres Nebenwirkungs-Risiko, weil der Impfstoff so schnell zugelassen wurde? Es besteht kein größeres Risiko aufgrund der beschleunigten Zulassung, weil der Impfstoff an >20.000 Probanden vor seiner Zulassung auf Wirksamkeit und Nebenwirkungen über einen Zeitraum von mindestens 8 Wochen getestet wurde. Hierbei wurden keine schwerwiegenden Nebenwirkungen oder Langzeitfolgen festgestellt. Wenn innerhalb der ersten zwei Monate keine schwerwiegenden Nebenwirkungen auftreten, dann ist es sehr unwahrscheinlich, dass danach Langzeitschäden durch eine Impfung entstehen. Seit 25 Jahren wird bereits an mRNA-Impfstoffen geforscht, auch am Menschen.
    4. Mit welchen Impfreaktionen ist zu rechnen? Die Impfung mit mRNA-Impfstoffen und auch mit dem Impfstoff von AstraZeneca hat etwas mehr Nebenwirkungen als z.B. Grippeimpfstoffe. Als Impfreaktionen können auftreten: Schmerzen / Rötung / Schwellung an der Einstichstelle, Fieber, Schüttelfrost, Glieder- und Gelenkschmerzen, Abgeschlagenheit. Eine stärkere Impfreaktion bedeutet jedoch auch, dass das Immunsystem des Körpers aktiviert wird und Antikörper bildet.
    5. Welche mRNA-Impfstoffe gibt es? Derzeit gibt es den Impfstoff der Firma Biontech/Pfizer (2 Impfungen, Impfabstand 3-4 Wochen) aus Deutschland und der Firma Moderna (2 Impfungen im Abstand von 28 Tagen) aus den USA. Beiden wird eine Wirksamkeit von ca. 95% nachgesagt. Der Impfstoff der Firma Biontech/Pfizer muss bei -70 Grad Celsius gekühlt werden, weshalb dieser nur in Impfzentren verabreicht werden kann, der Impfstoff der Firma Moderna hält bei -20 Grad Celsius 4 Monate und im Kühlschrank bei 2 bis 8 Grad  für 30 Tage.
  • Die Impfverordnung regelt die Reihenfolge, in der geimpft wird:
    1. Gruppe mit “höchster Priorität”: >80jährige, Heimbewohner, Pflegeheimpersonal, Rettungsdienst, Krankenhauspersonal mit sehr hohem Expositionsrisiko (z.B. Infektions- oder Intensivstationen), etc. 
    2. Gruppe mit “hoher Priorität”: >70jährige, Patienten mit Trisomie-21, Demenz, geistiger Behinderung, Organtransplantation, aktive Tumorerkrankungen oder Remissionsdauer <5 Jahre, COPD, interstitielle Lungenerkrankungen (Lungenfibrose, etc.), Mukoviszidose oder anderen schweren Lungenerkrankungen, Diabetes mellitus (HbA1c>7,5%), Leberzirrhose, chronische Nierenerkrankung, Adipositas BMI>40, Betreuer in Einrichtungen psychisch Erkrankter, Polizei und Ordnungskräfte, die bei Demonstrationen eingesetzt werden. Mitarbeiter in besonders exponierten Positionen in Krankenhäusern, Menschen, die in Obdachlosen- oder Asylbewerberunterkünften leben oder arbeiten, Personen in medizinischen Einrichtungen mit regelmäßigem unmittelbarem Patientenkontakt und andere.
    3. Gruppe mit “erhöhter Priorität”: >60jährige, Patienten mit Krebserkrankungen Remissionsdauer >5 Jahre, (Massives Übergewicht mit einem BMI >30, chronische Lebererkrankungen, Immundefekt, HIV, Diabetes mellitus HbA1c <7,5%, Herzinsuffizienz, Vorhofflimmern, Koronare Herzerkrankung, Bluthochdruck, Schlaganfall, Asthma bronchiale,  Autoimmunerkrankungen, rheumatische Erkrankungen), Personen in besonders relevanten Positionen in den Verfassungsorganen, Regierungen und Verwaltungen, bei den Streitkräften, Polizei, Feuerwehr, Personal in medizinischen Einrichtungen mit niedrigem Expositionsrisiko. Menschen, die in der “kritischen Infrastruktur” arbeiten, zum Beispiel in Apotheken, Ernährungswirtschaft, Energieversorgung, Abwasserentsorgung, Abfallwirtschaft, Transport oder Telekommunikation, Verkäuferinnen und Verkäufer im Lebensmitteleinzelhandel, Erzieher/Innen, Lehrer und Lehrerinnen und Menschen mit prekären Lebensbedingungen, etc.

(Weitere Informationen finden Sie hier: gesetze-und-verordnungen.html)

Wenn Sie Patient bei uns sind und ein Impfattest benötigen, aus dem die Zugehörigkeit zu einer Priorisierungsgruppe hervorgeht, dann schreiben Sie uns eine Mail.

  • Bitte beachten Sie, dass in unserer Praxis Maskenpflicht (FFP2 oder Op-Maske) besteht.
  • Kommen Sie bei Symptomen oder bei Kontakt zu Covid-19-Erkrankten NICHT in die Praxis, sondern rufen uns an oder schicken eine Mail, damit wir alles Weitere besprechen können.
  • Um das gesetzlich vorgeschriebene Kontaktverbot einzuhalten, müssen Begleitpersonen außerhalb der Praxis warten. Ausnahme: 1 Begleitperson bei Kindern oder bei hilfebedürftigen Patienten.
  • Zu Ihrer Sicherheit verwenden wir im Wartebereich einen Luftreiniger mit hochwirksamer H14-Filtertechnologie in Klinikqualität zur Filterung von Viruspartikeln aus der Umgebungsluft (inclusive Coronaviren). Entspicht den Empfehlungen des Umweltbundesamtes und der Bundesregierung.
  • Für Patienten, die in unserer Behandlung sind, einen Neu-Termin vereinbart haben, bzw. die letzten 4 Jahre in unserer Behandlung waren, gilt:
    • Wenn Sie Asthma oder COPD haben, bedeutet dies nicht automatisch, dass in jedem Fall mit einem schweren Verlauf gerechnet werden muss, z.B. ist bei einem gut eingestelltes Asthma mit normalen Lungenfunktionswerten oder bei einem reinen Belastungsasthma nicht mit schweren Komplikationen zu rechnen. Siehe hierzu auch die Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (Dachverband der deutschen Lungenfachärzte): “Es gibt keine Hinweise darauf, dass Patienten mit Asthma ein höheres Risiko für schwere Covid-19-Verläufe haben…” (www.pneumologie.de)
    • Wenn Sie stärkere Krankheitssymptome (Husten, Fieber, Luftnot) außerhalb unserer Sprechzeiten haben, wenden Sie sich bitte telefonisch an das nächstgelegene Krankenhaus (auch dort bitte zunächst anrufen) oder den ärztlichen Notdienst, Tel 116 117.
    • Falls Sie anrufen: Bitte nur wirklich notwendige Telefonate mit uns führen, fassen Sie sich kurz am Telefon. Halten Sie die Leitungen frei für Menschen, die unsere Hilfe brauchen. Wir sind derzeit ununterbrochen am Telefon und versuchen alle Telefonate entgegenzunehmen.
    • Sie können nach der Anmeldung gerne außerhalb der Praxis auf das Arztgespräch warten. Bitte geben Sie das bei der Anmeldung an und warten außerhalb in der Nähe der Praxis. Der Arzt ruft Sie auf Ihrem Handy an, wenn Sie in das Sprechzimmer gehen können. Halten Sie Plätze im Wartezimmer frei für Menschen, die nicht lange stehen können.
    • Jeder Patient, der bei uns eine Lungenfunktion bekommt, erhält seinen eigenen einzel verpackten Filter. Von unserem Filterhersteller haben wir eine schriftliche Zusage vorliegen, dass dieser annähernd zu 100% vor Covid-19 schützt.
    • Für Patienten, die nicht in den letzten 4 Jahren in unserer Behandlung standen: Nehmen Sie telefonisch Kontakt zu Ihrem Hausarzt auf.
  • Weitere Informationen auf den Seiten des Robert-Koch-Institutes: www.rki.de

 

Die Praxis hat an folgenden Tagen im Jahr 2021 geschlossen:

14.05.2021: Vertretung Praxis Dres. med. Niebecker und Stollewerk, Braunstr. 14 in 50933 Köln (08.00 bis 11.00 Uhr)

04.06.2021: Vertretung Praxis Dres. med. Giebisch und Scholtyssek, Ebertplatz 7 in 50668 Köln

24. bis 31.12.2021: Vertretung Praxis Dres. med. Niebecker und Stollewerk, Braunstr. 14 in 50933 Köln (08.00 bis 10.00 Uhr). An den Weihnachtsfeiertagen wenden Sie sich bitte an den ärztlichen Notdienst unter Tel 116 117,

 

Terminservicestelle

Sie benötigen einen dringenden Facharzttermin?
Sie haben es schon mehrfach vergeblich selber versucht, sich einen Termin zu besorgen?
Ab sofort können Sie sich mit einem speziell gekennzeichnetem Überweisungsschein von Ihrem Hausarzt an díe Terminservicestelle wenden.
Die Terminservicestelle der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein erreichen Sie unter:
Tel: 116 117